Die Gluecks-Pandemie

Liebe Leserinnen und Leser, Freunde und Verwandte,

habt ihr euch eigentlich in letzter Zeit mal gefragt, warum es so auffällig still um die „Schweinegrippe“ geworden ist? Was ist denn da los? Wo ist die denn auf einmal hin? Hat man doch alles dafür getan, um die katastrophalsten Szenarien an die Wand zu malen, ja die schlimmste Pandemie aller Zeiten wurde prophezeit. Und jetzt? Schweinegrippe, wo bist Du? Interessiert sich etwa „kein Schwein“ mehr dafür?

Natürlich können wir froh sein, dass diese Pandemie-Ankündigungen völliger Unsinn waren. Doch ein schaler Nachgeschmack bleibt, wurden doch durch die Pandemie-Hysterie einige Millarden Euro Steuergelder in Richtung Pharmaindustrie gelenkt. So kommen wir der Erklärung, warum der Staat so verschuldet ist und vor allem das Geld für das Gesundheitssystem nicht ausreicht, doch immer näher… letztendlich hatten nicht wir Glück, dass die Pandemie nicht gekommen ist, sondern die Pharmaindustrie hatte Glück, dass es wieder einmal funktioniert hat – das Geschäft mit der Angst.

Stellt sich jetzt natürlich noch die Frage: Wohin mit den ganzen nicht benötigten Impfdosen, die die Regierung bereits gekauft hat und die natürlich auch ein Verfalldatum haben? Wie sollen die noch an den Mann gebracht werden? Warten wir mal ab, was uns noch ins Haus steht – vielleicht die Ziegengrippe? Spektakulärer wäre natürlich die Kuhgrippe, wobei auch eine Bienengrippe recht amüsant wäre – frei nach dem Spiel „Stich mich, wenn Du kannst“, das die WHO in Zusammenarbeit mit der Pharmaindustrie und unseren Politikern recht erfolglos gespielt hat… lassen wir uns überraschen!

Ich persönlich bin ja für eine ganz andere Pandemie, nämlich für die „Glücks-Pandemie“ mit den folgenden Symptomen:

  1. Die Neigung, sich durch seine eigene Intuition leiten zulassen, anstatt  unter dem Druck von Ängsten, aufgezwungenen Ideen und Verhalten,  das in der Vergangenheit konditioniert wurde.
  2. Totaler Mangel an Interesse, andere oder sich selbst zu beurteilen,  oder sich mit etwas zu beschäftigen, das Konflikte verursachen könnte.
  3. Totaler Verlust der Fähigkeit, sich Sorgen zu machen – das ist eines der allerschlimmsten Symptome.
  4. Eine konstantes Wohlgefühl beim Wertschätzen von Menschen und Dingen so wie sie sind, was zur Folge hat, dass man andere nicht mehr verändern will.
  5. Das Bestreben, sich selbst zu ändern, um für die eigenen Gedanken, Gefühle, Emotionen, Körper, das materielle Leben und die Umgebung auf eine positive Art  zu sorgen, so dass unser Potential an Gesundheit, Kreativität und Liebe voll entwickelt wird.
  6. Rezidivierende (wiederholte) Anfälle von Lächeln: einem Lächeln, das „Danke“ sagt und das ein Gefühl von Einheit mit allem was lebt aufbaut .
  7. Eine stets weiter wachsende Empfänglichkeit für Einfachheit, Lachen und Freude.
  8. Stets häufigere Momente in welchen man mit seiner Seele in  Non-dualität kommuniziert, was ein angenehmes Gefühl von Zufriedenheit und Glück verursacht.
  9. Befriedigung darin finden, dass man sich wie ein Mensch verhält, der  Fröhlichkeit und Licht bringt anstatt Kritik oder Gleichgültigkeit.
  10. Die Fähigkeit, alleine, im Paar, in einer Familie und Gemeinschaft auf eine flotte und gleichberechtigte Art zu leben, ohne Opfer, TäterIn oder RetterIn spielen zu wollen.
  11. Ein Gefühl von Verantwortlichkeit und Glückseligkeit, dass man der Welt  seine Träume von einer harmonischen und friedlichen Zukunft und einer Welt im Überfluss schenken will.
  12. Totale Akzeptanz der eigenen Anwesenheit auf der Erde und der Wille,  sich jeden Moment zu entscheiden für das, was schön, gut, wahr und lebendig ist.

Wenn sie weiterhin in Angst, Abhängigkeit, Konflikten, Krankheit und Konformismus leben wollen, vermeiden sie dann um jeden Preis jeden Kontakt mit Menschen, welche diese Symptome zeigen. Denn dieser Zustand ist äußerst ansteckend…

Falls sich bei Ihnen schon Symptome zeigen, müssen Sie wissen, dass Ihr Zustand wahrscheinlich hoffnungslos ist. Medizinische Behandlungen können für kurze Zeit einzelne Symptome unterdrücken, aber das unausweichliche Fortschreiten der Krankheit kann nicht aufgehalten werden.

Es gibt nämlich keine Impfung gegen Glück.  Weil diese Glückskrankheit den Verlust der Angst vor dem Tod mit sich bringt, was einer der zentralen Pfeiler ist, worauf der Glaube in die materialistische  moderne Gesellschaft sich stützt, kann eine große soziale Veränderung entstehen, die sich äußert im Verlust der Neigung Krieg führen zu wollen, in der Neigung recht haben zu wollen, im Entstehen von Ansammlungen von glücklichen Menschen, die singen, tanzen und das Leben feiern; im Auftreten von Gruppierungen, die ihre körperliche und seelische Heilung feiern, die Lachanfälle und kollektive Glücksgefühlsausbrüche haben.  (Verfasser unbekannt)

Hoffen wir doch vor allem eines: dass diese sinnentleerte Aktion der „Großen und Mächtigen“ (aber nicht unbedingt ehrlichen und schlauen) Menschen vor allem zu einem geführt hat, nämlich dazu, dass die Menschen zum selbständigen Denken, unabhängig der Massenmedien, angeregt werden und bei der nächsten „Pandemie“ einen kühlen Kopf bewahren und sich an die letzten „katastrophalen Pandemien“ erinnern.

In diesem Sinne wünsche ich euch sämtliche  Symptome der Glücks-Pandemie und verabschiede mich für heute – mit einem Lächeln!

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