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Kinder & Jugendliche

In unserer Praxis mit THEKI dürfen wir immer wieder erfahren, wie schnell und effektiv Blockaden bei Kindern und Jugendlichen gelöst werden dürfen. Meistens sind nur 1-2 Sitzungen notwendig, um wirklich große Veränderungen zu sehen, da Menschen in jüngeren Jahren noch nicht so stark konditioniert und programmiert sind und noch nicht so viele „Schutzmechanismen“ aufgebaut haben wie in späteren Jahren.

Es ist dabei ganz egal, ob es sich um Beziehungsprobleme innerhalb der Familie (Eltern, Geschwister,…) oder in der Schule (Mitschüler, Lehrer) handelt, ob sich körperliche Blockaden wie Krankheiten, Allergien o.Ä. zeigen oder ob ein Mangel an Selbstbewusstsein das Leben erschwert. Es gibt unzählige Gründe, warum Eltern mit ihren Kindern zu uns kommen. Wichtig ist nur, dass eine allgemeine Offenheit besteht, dann ist alles möglich.

Auch das Alter ist egal. Während die eine Mutter ihren Säugling bereits kurz nach der Geburt bringt, um das Trauma einer schweren Geburt oder eines Kaiserschnittes aufzulösen oder auch Blockaden rund um Stillen, schlafen etc. zu lösen hofft, kommen andere im Grundschulalter oder auch als Jugendliche. Ob die Eltern bei der Sitzung dabei sind oder nicht, darf ganz spontan und frei entschieden werden.

Lernschwierigkeiten

Häufig erreichen uns Anfragen zum Themenbereich Lernschwierigkeiten. Da Johanna neben ihrer Tätigkeit als THEKI-Lehrerin in der „Praxis für Gesundheit & Glück“ ausgebildete Sonderpädagogin sowie Kinder- und Jugendcoach ist, kennt sie sich mit diesem Thema bestens aus und ist eine kompetente Ansprechpartnerin für diese Thematik in unserer Praxis.

„In meiner sonderpädagogischen Tätigkeit konnte ich des Öfteren beobachten, wie Kinder und Jugendliche zwar sehr gut pädagogisch gefördert werden, jedoch die Wurzel des Themas pädagogisch nicht behoben werden kann. Zusätzliche psychologische Interventionen sind dann langwierig und lösen das Problem nicht an der Wurzel“, so Johanna.

Was sind Lernschwierigkeiten und wie entstehen diese?

Lernschwierigkeiten sind in der Regel multikausal, haben also mehrere Ursprünge. Diese Blockaden können im Kind selbst oder auch durch die Umwelt entstanden sein. Häufig ist eine Mischung aus beidem der Fall, weshalb alle Möglichkeiten im Blick behalten werden.

Jedes Kind durchläuft seit Beginn seines Lebens bestimmte Entwicklungsphasen. Diese Entwicklung beginnt jedoch nicht erst mit dem Zeitpunkt der Geburt, sondern bereits im Mutterleib. Hierzu gibt es verschiedene Ansätze aus der Entwicklungspsychologie: Jean Ayres beschreibt die frühkindliche Entwicklung, in der vor allem die Wahrnehmungsverarbeitung der Sinne zentral ist, Piaget spricht von Entwicklungsstufen, Wygotski von Zonen der nächsten Entwicklung, Maria Montessori von sensiblen Phasen. Sensible Phasen finden wir auch im Chakrenzyklus sowie im Sieben-Jahres-Rhythmus der Anthroposophie nach Rudolf Steiner. In diesen sensiblen Phasen sind Kinder besonders anfällig für Lernschwierigkeiten, da sie große Schritte vollziehen und verarbeiten müssen, z.B. Loslösungsprozess von den Eltern (3 Jahre), Schuleintritt (6-7 Jahre), Pubertät (ca.11-14 Jahre).

Diese Phasen durchläuft jedes Kind individuell. Da bei der Bewältigung jeder Phase auch Probleme entstehen können, hat zunächst einmal jedes Kind auf ganz natürliche Art und Weise „Lernschwierigkeiten“, z.B. wenn es einen Ball fangen möchte, aber noch nicht kann. Das sind natürliche Herausforderungen, die in der Regel selbst zu lösen sind. Durch die Interaktion mit der Umwelt, mit den Eltern, anderen Kindern, den Erziehern oder Lehrern lernen wir und entwickeln uns.

Schafft ein Kind es jedoch nicht aus eigener Kraft, einen Entwicklungsschritt zu bewältigen, dann spricht man von Lernschwierigkeiten im pädagogischen Sinn, denn die Blockade hat sich verfestigt und ist ohne sonderpädagogische Hilfe von außen nicht mehr lösbar.

Häufig betroffen sind Kinder, die Gewalt oder andere Traumen erfahren mussten oder auch in schwierigen familiären Verhältnisse aufwachsen, in denen z.B. zu wenig Kontakt besteht, wenig gespielt und gesprochen wird, dafür aber ein hoher Medienkonsum vorliegt. Nicht zu vergessen ist ein Migrationshintergrund, der die sprachliche Entwicklung einschneidend beeinflussen kann.

Wie äußern sich Lernschwierigkeiten?

Die klassischen Bezeichnungen sind größtenteils bereits aus den Medien bekannt: ADS, ADHS, Lese-Rechtsschreibstörungen, Rechenschwäche, Dyskalkulie. Hinzu kommt die Autismus-Spektrums-Störung.

Diese Blockaden haben ihren Ursprung häufig bereits im vorgeburtlichen, geburtlichen und frühkindlichen Bereich. Die ersten Anzeichen sind vielfältig und können sich in allen Entwicklungsbereichen zeigen, z.B.

  • IM VERHALTEN: Schüchternheit, Langsamkeit oder genau das Gegenteil: Impulsivität und aggressives, provozierendes Verhalten
  • IN DER WAHRNEHMUNGSVERARBEITUNG: sehen, hören, fühlen, Tiefensensibilität, Gleichgewicht, Aufmerksamkeit, Konzentration
  • IN DER KOGNITION: geringe Gedächtnisleistungen, Kurz- und Langzeitgedächtnis,
  • IN SPRACHE & MOTORIK

Diese Bereiche können im frühkindlichen Bereich noch gut gefördert werden, weil die Verbindungen im Gehirn noch in der Entwicklung sind. Ab dem 7. Lebensjahr wird dies jedoch zunehmend schwieriger. Häufig aber werden die Schwierigkeiten erst dann – bedingt durch die Schule – immer deutlicher sichtbar. Dann greifen sonderpädagogische und lerntherapeutische Maßnahmen – und THEKI, denn die Blockaden werden mit THEKI direkt an der Wurzel gepackt und die unterbewussten, hinderlichen Programmierungen können im Theta-Zustand positiv verändert werden.

Mit THEKI an die Blockaden!

In einer THEKI-Sitzung ergründen wir zu Beginn gemeinsam (mit oder ohne Eltern), wo sich die tiefen Ursachen der Lernschwierigkeiten befinden. So packen wir das Problem direkt an der Wurzel, anstatt uns immer im Bereich der Schadensbegrenzung zu bewegen. Eine Schwangerschaftsharmonisierung löst beispielsweise Blockaden, die bereits in diesem frühen Stadium durch Vererbung, Ablehnung, Traumen, schwere Geburt etc. entstanden sind. Auch später entstandene Blockaden durch Traumen (eigene oder auch der Eltern), hinderliche Überzeugungen, mangelndes Selbstwertgefühl oder auch schwierige Beziehungen können den Lernerfolg des Kindes erheblich beeinträchtigen. Hier ist es wichtig, Störungen zu transformieren und dabei auch Beziehungen zu harmonisieren, um eine gesunde Basis herzustellen.

Bei Problemen in einem bestimmten Schulfach kann es auch hilfreich sein, die Beziehung zu dieser Thematik zu harmonisieren. Als sehr effektiv hat es sich gezeigt, Kinder in die entsprechenden Quantenfelder (energetische Informationsfelder, auf die wir alle mehr oder weniger bewusst zugreifen) einzuklinken. So kann z.B. das Einklinken in die Felder „Superlearning“, „Schulerfolg“, „Bestnoten“ sowie der entsprechenden Schulfächer die Erfahrung einer ganz neuen Leichtigkeit bringen.

Wie durch die Quantenphysik klar wurde, ist unsere erlebte Realität nur ein Konstrukt des Egos. In Wahrheit gibt es unendlich viele Möglichkeiten, die eigene Realität zu erleben. Mit Hilfe unseres gezielt ausgerichteten Bewusstseins, wie es im Theta-Zustand durch das Wirken mit THEKI möglich ist, manifestieren wir eine neue Realität. Kinder haben in der Regel einen sehr natürlichen und direkten Zugang zu diesen Möglichkeiten.

Wer THEKI bereits intensiver kennen gelernt hat, der weiß, wie effektiv und zielgerichtet wir mit „Werkzeugen“ wie positiven Überzeugungen, Quantenfeldern, Qualitäten & Gefühlen etc. arbeiten können, um Ungleichgewichte auszugleichen und den Menschen wieder „in die Spur“ zu bringen.

„Da ich als Sonderpädagogin und THEKI-Lehrerin den Anspruch habe, die Eltern und Kinder in ihrer Selbstbestimmung und Eigenverantwortung zu fördern und zu unterstützen, gebe ich zu den Behandlungen gerne pädagogische Hinweise, damit die Eltern ihre Kinder zusätzlich praktisch unterstützen können. Jugendliche sind in ihrem Bewusstseinsgrad deutlich weiter und können mehr Eigenverantwortung – auch für ihre Lernschwierigkeiten – übernehmen, weshalb es unser Anliegen in der Praxis ist, in naher Zukunft THEKI Seminare für Jugendliche anzubieten, im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe. Die klassische pädagogische Arbeit und die bewusstseinsfördernde Arbeit mit THEKI bereichern und ergänzen sich somit gegenseitig, da beide zum Ziel haben, den Menschen wieder zurück in seine Selbstbestimmung und damit seine eigene Kraft zu bringen. Der Mensch soll verstehen können wie sein Leben funktioniert und wie er sich selbst wieder ins Gleichgewicht bringen kann, um selbstbestimmt, aktiv und erfolgreich am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.“ – Johanna Härle

Informationen zu THEKI inkl. Chancen, Wissenschaft und Arbeitsweise sind hier und auch im Buch THEKI – Ent-Wickle dich! nachzulesen.

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Zur Terminvereinbarung sende bitte eine Email an: johanna.koeberle@theki.eu