Toxische Kosmetika

Liebe Leserinnen und Leser, liebe Freunde und Verwandte,

geht es Ihnen auch so: man hat schon hier und da immer wieder gehört, dass giftige Substanzen in unseren Alltagsprodukten wie Kosmetika, Duschgels, Zahncremes, Kochsalz usw. enthalten sind, aber man hat es auch genauso immer wieder verdrängt? Irgendwie glaubt man doch letztendlich: so schlimm kanns ja nicht sein, sonst würden „sie“ es ja nicht verkaufen. Oder?

Jeder, der so oder so ähnlich denkt und dabei bleiben möchte, liest jetzt besser nicht weiter, denn ich habe fleißig recherchiert (Quellenangaben s.u.) und eine kleine Liste von Stoffen zusammen gestellt, die in unseren alltäglichen Produkten ohne jegliche Warnung vorkommen, obwohl sie äußerst giftig und gesundheitsschädigend sind. Nach ca. 15 Minuten nach dem Hautkontakt sind diese Stoffe bereits im Blut nachweisbar, die Haut leitet also alles direkt ins Innere unseres Körpers weiter:

Natriumfluorid ist ein Stoff, der zum einen in unserem Trinkwasser vorkommt, zum anderen in fast jeder Zahncreme und anderer „Zahnpflege“ sowie in manchem Kochsalz enthalten ist. Die Allgemeinheit geht davon aus, dass Fluorid ein toller Stoff ist, um die Zähne zu schützen. Schließlich kennt man den Ausdruck vom Zahnarzt und Fluorid gilt seit ungefähr 60 Jahren als Allheilmittel zur Kariesprophylaxe. Nicht selten werden sogar die Zähne komplett mit Fluorid lackiert. Doch der medizinische Nachweis zu dieser Behauptung wurde bis heute nicht einwandfrei erbracht. Hingegen haben mehrere Studien gezeigt, dass in Gegenden ohne Fluorisierung des Trinkwassers sogar weniger Karies auftrat. Außerdem sind in fluoridarmen Gegenden die Geburtsraten deutlich höher.

Denn Fluorid ist Gift! Es ist giftiger als Blei, mit dem im Chemielabor nur unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gearbeitet werden darf! Fluor ist in großen Mengen ein Abfallprodukt bei der Aluminiumherstellung und ungefähr 2-mal so giftig wie Arsen. Unter anderem wird es auch als Insekten- und Rattengift eingesetzt. Es reduziert nachweislich, wie mehrere Studien hervorgebracht haben, die Anzahl der Spermien bei Männern (die Anzahl der Spermien ist bei Männern in den letzten 50 Jahren um 50% gesunken). Außerdem reduziert es den IQ von Kindern. Schon seit über 100 Jahren ist bekannt, dass Fluor die Schilddrüse schädigen und zu Kropfbildung führen kann. Neben der Schilddrüse werden Herz, Knochen, Zähne und ungeborene Kinder geschädigt, und zwar schon bei Aufnahme von Mengen weit unterhalb der toxischen Grenze. Fluor gilt als stark krebserregend und soll Auslöser oder Verstärker von Osteoporose sein.

Weitere Informationen zu Fluorid, und auch zu Jod (Achtung Kochsalz!!!), finden Sie hier:

http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-und-jod-sondermuell-fuer-die-gesundheit
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/fluor-gift-medikament



Petroleum-Derivat Paraffinum kommt am meisten in Seifen, Cremen, Ölen, usw. vor, auch bekannt als Petrolatum, mineral oil, cera microcristallina, ceresin, silicone quaternium, oder ozokerit. Durch seine seidig-weiche Konsistenz und den geschmeidigen Film, der über die Haut gezogen wird, denkt der Anwender direkt nach der ersten Anwendung „wow, ich habe ja so glatte Haut, das ist ja eine tolle Creme!“. In Wirklichkeit passiert aber genau das Gegenteil: Es verstopft die Poren, die natürlichen Funktionen und die Atmung der Haut werden blockiert und die Haut trocknet immer mehr aus. Hört man auf, sie aufzutragen, ist die Haut deutlich trockener als vor Anwendung dieses Produktes. Wie gesagt, gilt das nicht nur für Cremes, sondern auch für Duschgels, Seifen, Öle usw. – die Haut 
scheint ohne das Gift nicht auskommen zu können, man braucht immer mehr davon… ein blendender Marketing-Trick! Paraffinum ist übrigens auch in Babyölen enthalten (z.B. Johnsons).

PEGs (Polyethylenglycole, oft mit den Endungen -eth geschrieben, z.B. ceteareth, steareth, oder sodium laureth sulfate) sind in fast allen Cremes, Duschgels, Aftershaves usw. enthalten. Sie sind zwar selbst nicht giftig, aber sie machen die Haut poröser und schwächen ihre natürlichen Schutzmechanismen. In Verbindung mit gesunden Stoffen sind sie deshalb, in begrenzter Menge, nicht schädlich, doch wenn in dem Produkt toxische Substanzen enthalten sind, schleusen die PEGs sie direkt in die Zellen ein.
Halogenorganische Stoffe, z.B. Chlor-, Jod-, Brom-, Fluor-Zusammensetzungen, die aber mit –o enden, wie zum Beispiel methyldibromo glutaronitrile, iodopropynyl, usw. gelten als hoch krebserregend und sind auch biologisch nicht abbaubar! Nicht zu verwechseln mit anderen Endungen wie zum Beispiel in chlorid oder iodid – das sind nur Salze.

Phenol- und Phenyl-Zusammensetzungen sind in der Medizin gängige, aggressive Desinfektionsmittel, die in der Kosmetik auch als Konservierungs- und Farbstoffe verwendet werden. Es sind Zellgifte, die die Zellwände zerstören und die Haut erschlaffen lassen.

Phthalate werden als Weichmacher und Lösungsmittel eingesetzt. Sie sind hochgiftig und beeinflussen das hormonelle Gleichgewicht, z.B. Dibutylphthalate, oder Phenolphthalein.

Formaldehyde sind den Meisten von Ihnen wahrscheinlich bekannt, es ist der Stoff, der nicht einmal in Möbeln vorkommen darf, da die Einatmung bereits hochgefährlich ist. Substanzen mit den Buchstaben MDM, DM, DMDM, DMHF oder DEMD davor, wie DMDM Hydantoin, sind ebenfalls Formaldehyd-Freisetzer; ebenso wie Dimethyl Oxazolidine.

Urea-Zusammensetzungen werden im Allgemeinen auch eher als gesund angesehen, z.B. Diazolidinyl Urea, Imidazolidinyl Urea, Polyoxymethylene Urea, jedoch haben diese nichts mit der natürlichen Harnsäure, die bei gewisen Hautporblemen helfen kann, zu tun!

Farbstoffe sind vorhanden in: Schminke, Haarfärbungen, Duschgels, Cremes, Parfums, je eigentlich in fast jedem Produkt, das nicht durchsichtig ist. Farbstoffe sind meist hochgiftige Präparate, bitte achten Sie hier auf die Silben anilin, anilid, acetanilid, amine und diamine. Manchmal werden sie auch nur HC, Acid, Pigment oder Solvent genannt, z.B. acid Red 73, pigment Green 7, solvent black 3. Diese abgekürzten Stoffe sind hochgiftig! Nicht umsonst sind Friseurinnen die weibliche Berufsgruppe, in der die höchste Anzahl an Krebstoten auftritt, da sie beim Haarefärben ständig die toxischen Dämpfe einatmen. Übrigens sind die Farbstoffe in Lippenstiften extrem krebserregend!

Bleichmittel, z.B. in Zahncremes oder zum Blondieren der Haare, greifen das Dentin der Zähne an und täuschen jüngere Haut in Cremes vor, denn hellere, gebleichte Haut wirkt frischer und die Falten wirken durch verminderten Schattenkontrast gemindert. In Wirklichkeit hat man Gift auf der Haut, das die Haut auf Dauer immer mehr schädigt.
Typische krebserregende Bleichmittel sind Sodium Perborate und viele Ammonium-Derivate wie zum Beispiel Ammonium Lauryl Sulfate, Benzyl, Triethyl und Ammonium Chloride.

Sonnenschutzmittel sind ein ganzes Kapitel für sich: oxybenzone, benzophenone, bzw. Methoxydibenzoylmethane, Dibenzoylmethane – man erinnere sich an die Silbe benzoyl. Sie sind hochgradig krebserregend und die Hauptursache für Kettenallergien. Sie sind nicht nur in Solarprodukten enthalten, sondern allgemein in allen möglichen Cremes, auch in den teuersten Artikeln. Es ist nämlich so, dass generell viele chemische Substanzen die Haut entzünden (kommt oft bei Retinol- Präparaten vor), was bei Sonnenlicht unschöne Flecken hervorrufen kann. Statt diese irritierenden Billigststoffe zu verbannen, wird das Problem einfach “zugedeckt”, indem man die obengenannten, toxischen Lichtfilter hinzufügt und so die Sonneneinstrahlung und das “Fleckenrisiko” verhindert – ein absurdes Vorgehen, bei dem Gift mit Gift potenziert wird.

Chemische Duftstoffe und sogar Aluminium sind in Deos enthalten und besonders gefährlich, da sie im Kontakt mit Schweiß zerfallen und in den Körper eindringen, wo sie den Hormonhaushalt beeinträchtigen und Krebs erregen können. 
Untersuchungen von Muttermilch haben ergeben, dass sie bereits die giftigen Stoffe enthält, die in den verwendeten Weichspülern, Deos, Parfums, Duschgels, usw. vorkommen. Außerdem finden sich Zellgifte und sogar Stoffe, die die Fruchtbarkeit stören, die Erbsubstanz angreifen und DNS-Sequenzen zerstören. Es ist bewiesen, dass chemische Duftstoffe reliefartige Muttermale, Warzen und karzinogene Gewächse fördern. Wenn man dieses Deo dann absetzt, verschwinden diese oft wieder. Beispiele: Hexamethyl-Zusammensetzungen wie zum Beispiel acetyl hexamethyl sind Nervengifte, Dimethyl-Moleküle wie Dimethyl Aspartic Acid können Krebs erregen.Experimente haben ergeben, dass niedrigst dosiertes Aluminium die natürlichen elektrischen Impulse von Nervenzellen blockiert. Das führt dann zu einem lahmen Nervensystem und der Unfähigkeit, im Hirn Enzyme umzusetzen und schließlich Gedächtnisverlust, Muskelschwund und Alzheimer. Beispiel: aluminum silicate, aluminum chlorohydrate, usw.

Wichtig: Das Wort „krebserregend“ bezieht sich auf die offizielle, wissenschaftliche Bezeichnung, wo ein Stoff dann als krebserregend gilt, wenn er vermehrte Zellteilung hervorruft. Dass dies aber kein Krebs im eigentlichen Sinne ist, nämlich mit psychischer Ursache, ist wichtug zu wissen! Diese vermehrte Zellteilung tritt nämlich dann auf, wenn ein Stoff so giftig ist, dass er Zellen zerstört hat, die sich dann wieder regenerieren, also vermehrt bilden.


Fazit:

Es gibt in der Zusatzstoffindustrie um die 10.000 Stoffe, von denen viele noch unerforscht sind, jedoch laufend als „toxisch“ und/oder als „genetische Schäden hervorrufend“ entlarvt werden, obwohl sie schon jahrelang in Produkten enthalten sind. Die riesigen Chemiekonzerne umgehen die Richtwerte, wie lange ein Produkt getestet werden muss, bevor es auf den Markt darf, mit Leichtigkeit, indem sie die Kosmetikhersteller mit vorgefertigten Basismischungen versorgen, in der die Gifte bereits enthalten sind. Leider ist davor keine Marke gefeit, nicht einmal Naturkosmetik. Wir sind gefordert, selbst zu prüfen, was wir verwenden.


Mein Tipp:

1. Lassen Sie sich nicht die Laune verderben, sondern sagen Sie sich „Wissen ist Macht“
2. Prüfen Sie die Inhaltsstoffe der Kosmetika genau und werfen Sie alles weg, was gefährliche Substanzen enthält! (Ich weiß, es ist lästig, aber schlaffe Haut, Allergien und Schlimmeres sind noch viel lästiger)
3. Am besten nur noch im Reformhaus einkaufen. Zahnpasta ohne Fluor kaufen, man bekommt sie zwar in Drogerien kaum noch, aber im Bioladen oder im Internet dürften Sie fündig werden.
4. Auch Salz und andere Lebensmittel genau prüfen und auf die Inhaltsstoffe achten.
5. Jeder, der THEKI® ausübt, kann sich und seine Lieben dementsprechend „programmieren“ – bei Fragen hierzu dürft ihr mich gerne kontaktieren!

Quellen: http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/, http://www.oekotest.de/, http://www.wahrheitssuche.org/

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