Atlantis – Das kollektive Urtrauma

Atlantis – Das kollektive Urtrauma

Nachdem euch der Podcast # 51 “Das Corona-Karma” so gut gefallen hat, in dem ich über die Zusammenhänge der aktuellen Ereignisse mit den kollektiven Feldern Deutschlands, der Kriege, unserer Ahnen etc. gesprochen habe, gehen wir heute ein Stück weiter. In meinem Buch “Involution” habe ich die Geschehnisse um Atlantis und seinen Untergang aus dem Blickwinkel meiner Erinnerungen beschrieben und werde euch heute den einen oder anderen Auszug daraus vorlesen.

Zuerst aber ein paar einleitende Worte von mir: Bis vor ungefähr 15 Jahren hatte ich keine Rückerinnerung an Atlantis, denn es ging primär bei mir darum, andere Dinge zu lösen. Je mehr ich aber an den Kern kam, umso öfter stellten sich Einblicke in Atlantis ein. Ich stand so “esoterischen Geschichten” immer eher skeptisch gegenüber und wollte es anfangs gar nicht wahrhaben. Dann aber wurde mir klar, dass es eines der größten kollektiven Traumen überhaupt war, das diese Erde und seine Bewohner erlebt haben und dass auch dieses Ereignis noch für uns alle verfügbar und auch blockierend kollektiv gespeichert ist. Nachdem ich es bei mir und in einigen Einzelsitzungen auch bei anderen transformiert hatte und sich dadurch eine unglaubliche Schwingungserhöhung bei uns allen eingestellt hat, habe ich diese Übung – zusammen mit anderen wichtigen – ins THEKI 3 – Seminar genommen und hier mit vielen Menschen durchgeführt. In den Erzählrunden danach war jedes Mal mindestens die Hälfte davon in Atlantis und hatte ähnliche Bilder und Informationen. So ergab sich über die Zeit von über zehn Jahren und vielen vielen Seminarteilnehmern und eigenen Rückblicken ein für mich schlüssiges Bild, das sich ständig erweitert. Seitdem habe ich einige Bücher zu diesem Thema gelesen und gemerkt, dass es Menschen auf der ganzen Welt gibt, die sich gerade in der heutigen Zeit beginnen zu erinnern und dass es seit über hundert Jahren umfangreiche dokumentierte Forschungen dazu gibt.

Untergang & Aufstieg

Wie ich im Podcast # 51 eben auch erwähnte, ist es in der Natur eines unerlösten Traumas, sich auf eine Art zu reinszenieren, um endlich erlöst zu werden. So kommt es in unterschiedlichen Gewändern und Zeiten immer wieder. Genau in der heutigen Zeit sind wir in einer ähnlichen Schwingung wie damals in Atlantis, nur dieses mal im “aufsteigenden Zeitalter”, während wir damals im “absteigenden Zeitalter” waren. Die Informationen zu den Zeitaltern, dem Weltenjahr, dem Aufstieg der Erde usw. bekommst du in den Podcasts “Aufstiegsprozess Teil 1-3” und auch im erwähnten Buch. Das bedeutet, uns werden genau jetzt Energien zuteil, die denen am Ende der atlantischen Zeit sehr ähnlich sind, doch dieses Mal geht es aufwärts, ins Licht, dieses Mal gehen wir nicht unter, sondern wir steigen auf. Das bedeutet, dass diese Energien und das Öffnen der kollektiven Felder ein grandioses Angebot an uns ist, dieses große kollektive Trauma zu transformieren und damit die heutige Zeitlinie zu festigen und zu bestätigen.

Um zu verstehen, wie damals gelebt wurde, was geschah, warum diese großartige Hochkultur unterging und vor allem, was all das mit HEUTE zu tun hat, folgt jetzt die Geschichte meiner Rückerinnerung, die ich dir aus meinem neuen Buch vorlese:

Atlantis – manipuliertes Paradies

Die Zeit, die mit meiner Zeitschiene zusammenkommt, ist auf der Erde also die, die wir Atlantis nennen. Atlantis war ein Ort, ja, aber auch eine Epoche. Das Bewusstsein von Atlantis war auf der ganzen Erde präsent, wenn auch nicht so klar und hoch wie auf Atlantis direkt, denn wie Bewusstsein gelebt wird, ist schwingungsabhängig. Es war also die atlantische Epoche, die über Jahrtausende ging und auch in sich größere Schwingungsveränderungen erlebte. Das Leben zu Beginn der atlantischen Epoche war – energetisch gesehen – eine Fortsetzung der lemurischen Lebensweise. Ähnlich wie auf dem Sirius, den ich sehr gut kenne, doch grobstofflicher, lebten die Menschen untereinander. Bewusst, klar, liebevoll, bewahrend und nährend in Einklang mit Gaia und dem ganzen Universum. Langsam veränderte sich die Energie, sie wurde etwas dichter und die Körper wurden manifester, doch alles noch immer gesteuert von der allem innewohnenden Kraft der Liebe, der Quelle. Vedisches Leben. Die ganzheitliche Lebensweise bezog Körper, Seele und Geist in alles ein, was sie dachten, fühlten, taten. Ihr ganzes Leben lernten sie – nicht nur in konkreten Ausbildungen, sondern mit einem offenen Geist für alles und jeden. Mit Erkenntnissen wurde so umgegangen, dass man direkt darauf aufbaute. Das ist Entwicklung. Alles geht immer weiter, nichts ist in Stein gemeißelt. Sie waren darauf bedacht, sich in vielen Facetten zu erfahren, daher machten sie immer genau das, was sie am meisten interessierte. Das war dann ihre eigentliche „Arbeit“, doch es gab keine Unterscheidung zwischen Arbeit und Freizeit, denn man tat immer das und immer so lange, was am meisten Freude bereitete. Ihre Häuser, ihre Kleidung, ihre Nahrung und alles andere, was sie erschufen, entstand in Einklang mit der Natur und diente dem Leben.

Veränderungen in vielen Formen brachten es mit sich, dass erste Asuras (was Ausuras sind, erkläre ich im Buch genauer; kurz gesagt geht es um “unlichte” Wesen) ihren Weg zur Erde fanden. Anfangs noch stark in der Unterzahl, waren sie für die Menschen wie „Gestrandete“, und da keiner etwas „Schlechtes“ erwartete, durften die Asuras bleiben und sich vermehren. Doch mit ihnen vermehrte sich auch die niedrige Schwingung, sie säten Zweifel und Negativität, wo sie nur konnten. Schnell nennen wir das „böse“, doch es entsprach schlichtweg ihrer Natur. Sie lebten einfach das, was sie kannten und übten damit Einfluss auf die Menschen aus. Aus tiefstem Vertrauen in das Leben selbst wurde Zweifel, aus Zweifel wurde Kontrolle. Das menschliche Ego entartete immer mehr und begann sein Eigenleben, trennte sich also vom wahren Selbst. Menschen verstanden sich immer mehr als Individuen, was einerseits spannend war, sich andererseits jedoch auch dem Gefühl des Getrenntseins näherte. Zwar war die Verbindung, das All-Eins-Sein, noch spürbar, doch es war nicht mehr so greifbar und da es bisher nicht in Frage gestellt wurde, hatte man noch keinen Namen dafür. Dieser Zustand ist vergleichbar mit einem Baby, das aus dem immer behüteten Bauch der Mutter in ein Leben geboren wird, in dem es auch Schmerz, Angst, Verzicht usw. erleben kann. Nur sehr, sehr langsam, es geschah über mehrere Generationen, so dass die Akzeptanz stieg.

„Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht ins Reich Gottes eintreten“

Dieses Zitat von Jesus besagt eben das, nämlich dass wir einmal diese Unschuld verloren haben, diese kindliche Neugier, dieses vollkommene Urvertrauen, diese bedingungslose Liebe. In gewisser Weise gehen wir alle durch diesen „Fall“ im Laufe einer Inkarnation, genauso wie in den großen Zyklen. Die Unschuld des Kindes geht verloren, wir können Irrwege erforschen. Doch auf höherer Erfahrungsebene und wenn wir die Liebe und Vergebung wieder in uns verwirklichen, können wir wieder in diese Unschuld eintauchen. Nichts ist verloren. Nur manchmal für eine Weile nicht erreichbar.

Dieses Getrenntsein erstreckte sich auch auf das Zusammenleben mit den Tieren und der Natur. Immer mehr wurde alles „benutzt“, es wurden zunehmend Bäume gefällt und Tiere getötet, ohne vorher zu fragen und einen Energieausgleich anzubieten. Die Tiere bekamen Angst vor den Menschen und die Menschen bekamen Angst vor den Tieren. Mutter Erde zeigte das entstandene Ungleichgewicht durch Erdbeben, Stürme und Überschwemmungen, doch die Menschen verstanden diese Botschaften immer weniger. Natürlich gab es immer noch einige wirklich reine und weise Menschen auf Atlantis, die sich auch sehr einsetzten, die hohen Frequenzen zu halten, doch das wurde mit jedem Jahr, im dem sich die asurischen Kräfte vermehrten, schwieriger.

Die Strukturen

Ich kam direkt in eine Zeit, in der die Asuras immer mächtiger wurden und ihren Machtmissbrauch immer weiter ausbauten. Es war die Zeit, in der sie die Menschen ganz entmachten und unterwerfen wollten. Sie hatten sich – anfangs unbemerkt, dann nicht mehr aufzuhalten – über Generationen ein System aufgebaut, das die Menschen durch Strukturen trennte. Das ihnen Gedanken von Konkurrenz, Mangel, Misstrauen usw. einpflanzte. Aus Mangel an Vertrauen wurden Verträge eingeführt. Indem die Menschen ihre Strukturen übernahmen, übernahmen Sie auch Teile ihres Gedankenguts, ihrer Geistenergie. Diese beginnt dann – wie jede Besetzung – in ihrem neuen „Wirt“ ihr Eigenleben.

Durch die Strukturen wurden den Menschen immer mehr ihre Herzensprojekte ausgeredet, unter dem Vorwand, der Gemeinschaft so viel besser dienen zu können. Es wurden Aufgaben und Arbeiten verteilt, die nicht dem Seelenplan und den Fähigkeiten der Menschen entsprachen, aber eben gemacht werden mussten. Doch dadurch machten sie für diese Menschen auch keinen Sinn. Alles, was in Abstimmung mit unserem Seelenplan keinen Sinn macht, wird energetisch nicht unterstützt. Was bedeutet, dass der Mensch, der seine „Hauptstraße“ verlässt und sich in „Nebenstraßen“ verirrt, Energie verliert. Anstatt durch höhere Energien gespeist zu werden, die unbegrenzt empfangen werden, wenn wir etwas mit Freude und von Herzen tun, gaben die Menschen immer mehr ihre eigene Lebenskraft, die endlich ist, wenn sie nicht an den unendlichen Strom angeschlossen ist. Sie wurden systematisch geschwächt. Auch wurde nach und nach die Spiritualität des Menschen überdeckt durch angelerntes Wissen, das angeblich viel wichtiger sei. Wissenschaft und Technik wurden die neuen Götter und da einigen Menschen die eigenen, größeren Visionen fehlten, wurden sie immer selbstbezogener und gieriger.

Insgesamt betrachtet, verliert der Mensch nach und nach seine Verbindungen zu Allem, seine grundsätzliche Einheit, wenn er sich in die Irrwege der Strukturen begibt. Er verliert seine Anbindung zur natürlichen Ordnung und ersetzt diese durch eine künstliche Struktur. Damit verliert er sein Verständnis von sich selbst als multidimensionales Wesen.

Die Injektionen

Die Asuras gingen so weit, dass sie den Menschen sogar unter falschen Vorwänden Injektionen verabreichten. Genau in die kleinen Grübchen, die sich zu beiden Seiten der unteren Wirbelsäule befinden (L5-S1). Ich konnte sehen, wie sich eine Art silbernes Fluidum, das aus unzähligen Einzelpartikeln bestand, im Körper ausbreitete und unglaublich begrenzend auf das Bewusstsein gewirkt hat. Durch diese Injektion wurden die höheren Bestimmungen, die in den 12 (13) DNS-Strängen verankert sind, abgeschaltet und es blieben nur noch zwei aktive Stränge. Die Menschen, die diese Injektionen angenommen haben, waren in kürzester Zeit auf niedere Funktionen, ihren Verstand, ihren Körper, ihr Erbgut, ja auf ihre Materie reduziert. Ihre Meridiane verstoffwechselten gerade noch so viel Lebenskraft, wie sie brauchten, um ihren Tag irgendwie zu schaffen, waren also in einer Art „Notversorgung“, anstatt wie bisher an die göttliche Quelle und die Energien von Gaia angebunden zu sein. Für uns höher entwickelte Wesen war es ein Schock, das mitanzusehen, denn Menschen, die man vorher kannte, agierten auf einmal weit unter ihren bisherigen Möglichkeiten. Sie wurden extrem programmierbar, manipulierbar und damit steuerbar. Da die Asuras genau das beabsichtigt hatten und wir anderen gar kein Interesse an „Macht“ hatten, war es für sie ein Leichtes, das immer mehr umzusetzen.

Es hatte noch nicht alle Menschen getroffen und bei manchen wirkte die Injektion auch nicht so stark wie bei anderen, da die Erde ja bereits zu dieser Zeit durch unterschiedlichste Arten unterschiedlichster Planeten besiedelt war. Zwar alle in einem menschlichen Körper, doch durch unterschiedliche Grundenergien und -programmierungen wurden auch die menschlichen Körper unterschiedlich informiert. Auch die unterschiedlichen Blutgruppen reagierten verschieden auf die Eingriffe.

Getäuschte Rebellen

Natürlich gab es auch Rebellen, die gegen das inzwischen korrupte und lebensfeindliche System kämpften, doch da die Asuras sehr geschickt und strukturiert vorgegangen waren, war ihr Netz aus Strukturen, Gesetzen und verstrickten Beziehungen sehr dicht, ihre Posten waren sehr geschickt besetzt. Derweil waren sich die Rebellen nicht einig, wogegen sie sich als Erstes auflehnen sollten: Viele waren gegen die Kriege, die Atlantis mit anderen Ländern führte, viele gegen die Injektionen, andere gegen die Ausbeutung der Natur, der Tiere, wieder andere gegen den Missbrauch der einst so lichtvollen Techniken. So bekämpften sich die Atlanter teilweise gegenseitig, anstatt gemeinsam stabil für das Gute zu stehen und die Kleinigkeiten später zu klären.

Die Parallelgesellschaft

Doch es gab auch uns, die Parallelgesellschaft, die verstanden, was hier geschah und dafür einstanden, die höheren Schwingungen zu erhalten. Atlantis war das spirituelle Zentrum der damaligen Erde. Es gab auf der ganzen Erde verteilt (vor allem entlang der Erdmeridiane) Länder und Städte, die ähnlich lebten und mit denen die Bewohner von Atlantis in Austausch standen. Geistig, jedoch auch durch Reisen dorthin und Besucher von dort. Es war also wie eine Hauptstadt der damaligen Erde. In Atlantis konzentrierte sich die Energie, die auch ausgesandt wurde und regelmäßig wurden auch Treffen in Atlantis abgehalten. Man inspirierte sich gegenseitig, hatte eine Konzentration an Wissenschaftlern und vernetzten Spirituellen, die eine Art „Rat“ bildeten, um über manche Dinge gemeinsam zu entscheiden. Dies aber niemals über die Bevölkerung hinweg, sondern immer im Einklang mit allem Leben. Da wir alle in Einklang mit der Natur, mit den Tieren, Menschen und auch anderen Rassen (anderer Planeten) lebten und in tiefer Fülle und Wachstum dachten und handelten, gab es keine größeren Unstimmigkeiten unter uns. Doch wir merkten natürlich, dass es nach und nach Störungen in der Technik gab, dass wir sozusagen abgehört wurden, ja es ging sogar so weit, dass unsere Treffen immer mehr unterwandert wurden und sich unsere Kreise dadurch immer mehr verkleinerten und lokalisierten.

Die Transmitter

Atlantis bestand aus mehreren Teilen: es gab eine große Oberinsel mit Hauptsitz und eine kleinere Unterinsel, die miteinander verbunden waren. Dann noch weitere kleinere Inseln. Die Unterinsel war etwas „ländlicher“, kleiner. Hier lebten wir. Die Oberinsel war sehr groß und beherbergte den technischen Komplex, wo wir Technologien nutzten, die weit über das Verständnis der nächsten 12.000 Jahre hinaus gingen. Mit den Transmittern, die durch viele mächtige, programmierte Kristalle wirkten und aussahen wie eine Art riesige Teleskope, konnten wir zu jedem Land oder Ort auf der Welt konzentriert Kontakt aufnehmen und eben auch konzentriert Informationen senden. Gespeist wurden sie alle durch den riesigen Hauptkristall, der auf der Hauptinsel stand, den „Atlantis-Kristall“. Über das weit angelegte Netzwerk wurde auch Strom für ganz Atlantis erzeugt und viele anderen Technologien wie z.B. Anti-Gravitations-Technik, wurden damit gesteuert. Das Zentrum der Hauptstadt war wie ein gleichschenkeliges Kreuz aus Bäumen und Säulen angeordnet und in dessen Mitte befand sich ein großer Platz, auf dem man Versammlungen abhalten konnte und ein Gebäude, das den Kristall beherbergte. Später sollte man von einem Tempel sprechen, doch in der goldenen Zeit von Atlantis brauchte man keine Tempel, um das Göttliche zu ehren. Dies tat man in jeder Minute, indem man das Göttliche in jedem und allem erkannte und immer segnete. Als jedoch die Energie absank, wurde die Materie immer wichtiger und auch die Kraftorte wurden immer mehr mit Gold und Prunk „geschmückt“, was jedoch nur denen gefiel, die ihre Anbindung an das, was wirklich ist, verloren haben.

Zurück zu den Transmittern: Sie waren in einiger Entfernung kreisförmig um den Atlantis-Kristall angeordnet und luden sich sozusagen durch ihn auf. Für den Kontakt zu bestimmten Menschen, egal wie weit sie entfernt waren, standen etwas kleinere, spitzigere Transmitter zur Verfügung. Was wir auf dem Sirius rein geistig (und auf etwas höherer Frequenz) taten, funktionierte hier zwar auch rein geistig, aber nicht mehr so klar und direkt, wie ich es kannte. Daher nutzte man zur konkreten Kontaktaufnahme diese Transmitter. So konnten wir zum Beispiel in andere Teile der Erde Botschaften, Informationen senden oder jemanden für einen ausführlichen Austausch einladen. Wir konnten den Strahl auf einen einzelnen Menschen richten oder auch auf eine größere Landschaft, um diese zum Beispiel positiv zu beeinflussen oder Informationen an eine größere Menschengruppe zu senden.

Auch diese Technologie wurde von den Asuras unterwandert und nach und nach negativ genutzt. So wurde Verwirrung durch unterschiedliche Botschaften gestiftet, die Menschen begannen sich gegenseitig zu misstrauen, sich zu beschuldigen. Sie begannen, auf Gesagtes stärker zu reagieren als auf Gefühltes. Auch konnte durch diese Transmitter jetzt eine Energie von Chaos gesendet werden, die beim Empfänger eine Schwächung seines Energiesystems – seiner göttlichen Ordnung – verursachte. Die Menschen verloren dadurch Lebenskraft, die sich die Asuras direkt zuführen konnten. Außerdem brachten die Asuras ihre eigenen Technologien mit, die allesamt lebensfeindlich waren.

Die Massenhypnose, die Jahrtausende andauern sollte, hatte begonnen. Von der Zeitrechnung her befinden wir uns knapp 10.000 Jahre vor Christus.

Bezug zum Heute

Sicherlich haben bei dir schon einige Glöckchen geklingelt. Der Bezug zum Heute ist inzwischen schon gut sichtbar, wenn man mit offenen Augen durch die Welt geht. Um nur ein paar Stichworte zu nennen:

  • Transmitter = Sendemasten, Hochfrequenzstrahlung, Haarp, 4G, 5G, 6G, 7G,…
  • Leicht- und Schwermetalle finden wir heute praktisch überall: Luft, Nahrung, Medikamente, Injektionen, Zähne, Kosmetika, Pfannen u.v.m. (durch diese Metalle wird die Hochfrequenzstrahlung um ein Vielfaches verstärkt)
  • Injektionen = heutige Gentechnik und Manipulation der DNS
  • Kriege & Waffen
  • Lebensfeindliche Strukturen & Systeme

Ich führe das bewusst nicht weiter aus, weil ich das erstens im Buch sehr ausführlich gemacht habe und zweitens auch dich, lieber Mitmensch, zum Nachdenken anregen möchte.

Was kannst du tun?

Je nachdem, was du für energetische Werkzeuge zur Verfügung hast, kannst du sehr viel tun. Mit THEKI kannst du zum Beispiel – und vor allem – dieses kollektive Urtrauma für dich transformieren, was weit über dein eigenes Feld hinaus wirken und helfen kann. Du kannst immer wieder Fremdenergien transformieren und an den Verknüpfungen arbeiten, die dich noch in der Angstmatrix halten. Die Angstmatrix wurde künstlich erschaffen und nur wir halten sie noch durch unsere Anhaftungen wie z.B. Urteilen, Ängste, Sicherheitsbestrebungen etc., doch sobald wir all das loslassen, löst sie sich mehr und mehr auf und wir sind wieder mit unserer ursprünglichen, lichtvollen, göttlichen Christusmatrix verbunden. Diese war immer da, doch wir wurden über lange Zeiträume trainiert, sie nicht mehr zu wählen und uns in der grauen Matrix zu verheddern. Nun ist es an uns, diese Verknüpfungen zu erkennen und NEU ZU WÄHLEN.

Beobachte dich genau im Alltag.
Wo hängst du noch in der Angst?
Wo verstellst du dich noch, um dazuzugehören?
Wo bist du unehrlich?
Wo baust du auf Sicherheit anstatt zu vertrauen?
Transformiere all das.
Es geschieht IN DIR. Nicht da draußen.
Und wenn jeder von uns seinen Teil tut,
dann reißen wir alle gemeinsam diese Bühne
mit ihrem ganzen ausgedienten Schauspiel ab!

Danke für deinen Mut, hier und heute inkarniert zu sein.
Komm jetzt in deine Kraft. Wir brauchen dich.
Danke.