Zurück zur Mitte – 5 Tipps

Zurück zur Mitte – 5 Tipps

NICHTS ist in diesen Zeiten wichtiger für uns als unsere Herzensweisheit. In unserem Herzen haben wir alles, was wir brauchen, um durch diese (und jede!) Zeit des Lebens zu navigieren. Das Herz ist unser Kompass, unser Zentrum, unser Leitstern, unsere Transformationszentrale. Es ist die Mitte aus Männlich und Weiblich, die Mitte aus Oben und Unten, es ist der Äther – die Essenz der Elemente Feuer, Wasser, Erde und Luft, die sich hier trifft.

Und doch ist es so ungreifbar für manche Menschen, wie wir in unserem Herzen sein sollen, wie wir hinein kommen und vor allem darin stabil bleiben. Dazu habe ich die Artikel und Podcasts „Unser Herz – das stärkste Energiezentrum“ Teil 1-5 gemacht. Bitte hört sie euch an, um zu verstehen, wie unersetzbar wertvoll und essenziell die Kraft des Herzens ist.

Heute möchte ich dir ein paar Strategien an die Hand geben, im Herzen zentriert zu sein und zu bleiben, bzw. sehr schnell wieder hinein zu finden:

1. Traumen transformieren

Wenn Traumen dein Herz blockieren, dann ist es jetzt an der Zeit, sie zu transformieren und dein Herz zu befreien. Das setzt unglaublich große Prozesse in Gang, denn dein ganzes Energiesystem hängt davon ab, wie frei dein Herz ist. Egal, was also war, egal was dir jemand angetan hat oder du vermeintlich jemandem angetan hast, es darf jetzt gehen. Werde dir bewusst, was ihr daraus gelernt habt, wofür es gut war, was das Geschenk, die Erfahrung darin war. Leg das verstaubte Schuld-Konzept ab und vertraue dich der Weisheit des Lebens an. Sei dir bewusst, dass nichts zufällig geschieht, sondern alles einen Sinn erfüllt und unserer Entwicklung dient. Und dann lass es los. Transformiere es mit THEKI.

Atme Liebe ein, atme Liebe aus. Atme Liebe ein, atme Liebe aus. Atme Liebe ein, atme Liebe aus… du bist Liebe. Liebe ist überall. Alles ist Liebe. Öffne dein Herz ganz weit für diese Liebe.

2. Männliche & weibliche Energien harmonisieren

Diese beiden Urkräfte vereinen sich in dir, konkret in deinem Herzchakra. Es ist so wichtig, dass sie sich hier frei und gleichauf treffen dürfen, ohne dass sie bewertet oder ungleich betrachtet werden. Nur dann können sie ihre ganze Kraft entfalten, entsteht Kohärenz in deinem Kopf durch die Harmonisierung der Gehirnhälften, nur dann hast du das ideale Maß an Intuition und Logik, an Passivität und Aktivität, an Geduld und Tatkraft zur Verfügung.

Vertraue auf deine inneren Kräfte und lass alles los, was sie begrenzt! Weitere Informationen dazu findest du in meinen anderen Podcasts und Artikeln.

3. Chakren harmonisieren

Das Herz ist die Instanz in dir, die das Oben mit dem Unten verbindet, das Geistige mit dem Materiellen, die Führung mit der Umsetzung. In uns ist alles perfekt angelegt, wir können nach unserem göttlichen Bauplan zu jeder Zeit und in jedem Moment auf das zugreifen, was wir gerade brauchen, um Führung und Inspiration durch die oberen Chakren zu empfangen und auszudrücken und auch die Kraft und Struktur zu haben, dies dann durch unsere unteren Chakren in der materiellen Welt umzusetzen und die entsprechenden Erfahrungen weiterzuverarbeiten. Doch wenn unser Herz als Transformationszentrale zwischen oben und unten nicht „übersetzt“, wird es unklar, verstehen wir nicht oder es fehlt uns die Kraft und das Vertrauen.

Harmonisiere immer wieder deine Chakren (THEKI-Buch oder THEKI 2 – Seminar) und löse alle Anspannungen, Traumen, Überzeugungen, die noch begrenzen. Arbeite mit Affirmationen wie zum Beispiel:

Alles fließt frei.
In mir sind Himmel und Erde verbunden.
Ich bin Teil der Unendlichkeit.

4. Atmen & Torusaktivierung

Im Artikel & Podcast „Unser Herz – das stärkste Energiefeld Teil 2“ habe ich die Funktion des Torus ausführlich erklärt und führe auch durch eine Meditation. Wir merken oft schon mit dem Atem, wo unsere Energie feststeckt. Atme mal ganz bewusst. Fließt der Atem? Kannst du in dein Herz atmen und es ganz weit machen? Oder atmest du eher im Kopf? Das ist ein Hinweis darauf, dass deine Energie zu sehr im Kopf steckt. Hier hilft dir Erdung, zum Beispiel durch einen Spaziergang, einen bewussten Aufenthalt in der Natur, auch die Reise mit THEKI.

Wenn du beim Atmen einen Schmerz spürst oder eine Blockade, dann kannst du dort einfach mal ganz aufmerksam hin spüren, hin schauen, hin atmen. Innerlich mit der Intention, diese Blockade jetzt zu transformieren. Bleib einfach da, bleib gewahr. Und fühle, wie es leichter wird und du in deiner Mitte ankommst.

5. Singen, lachen, tanzen, lieben, im Jetzt sein

Alles, was nach guter Laune aussieht, stellt sie in der Regel auch her. Auch wenn dir gerade nicht danach ist, aber es kann unglaublich befreiend sein, ein gutes Lied einzulegen und einfach loszutanzen. Oder zu lachen, auch wenn es erst gar nicht echt ist. Lachen befreit dein System, lachen bringt deinen Verstand dazu, einen Grund dafür zu finden, warum du lachst. Meist findet es den auch und es geht dir schlagartig besser.

Wenn du mit Tieren in Kontakt bist, gib dich ganz hin. Streichle sie, sprich mit ihnen. Sie haben eine unglaublich heilsame Energie für uns, die wir oft unterschätzen. Wenn du Kinder hast, gib dich ganz dem Spiel hin. Wenigstens für eine gewisse Zeit. Lass dich darauf ein, tauche in ihre Welt ein. Sieh die Welt durch ihre Augen.

Wenn du in der Natur bist, öffne dein Herz für die Schönheit des Lebens, für die Synchronizitäten und die Göttlichkeit in allem.

Und wenn du mit deiner Aufmerksamkeit zu sehr in der Zukunft oder in der Vergangenheit hängst, mit Vergangenem haderst oder vor der Zukunft Angst hast, dann rufe dich immer wieder ins Jetzt. Hier ist deine Kraft.

Das sind sehr kraftvolle Methoden, dich wieder in deinem Herzen zu zentrieren.

Über die unterschiedlichen „Achsen“, die uns energetisch in der Mitte halten, habe ich letztes Jahr ein eigenes Video gemacht, das du noch in meinem Youtube-Kanal findest.

Stell dir vor, du bist ein Kreis, eine Mitte.
Manchmal weichst du zu sehr nach rechts ab,
manchmal nach links,
manchmal nach hinten oder nach vorne,
manchmal nach unten oder oben.
Es geht nur darum, es zu merken
und die richtige Richtung wieder einzuschlagen:
Zurück zur Mitte.