Unser Herz – das stärkste Energiefeld Teil 1: Studien, Chakren, Herzkohärenz

Unser Herz – das stärkste Energiefeld Teil 1: Studien, Chakren, Herzkohärenz

Aus schulmedizinischer Sicht betrachtet ist unser Herz einfach dafür da, das mit Sauerstoff angereicherte Blut durch unseren Körper zu pumpen, um sämtliche Organe mit dem nötigen Sauerstoff zu versorgen. Wobei es inzwischen einige Forscher gibt, die glauben, dass das Herz nicht pumpt, sondern zieht. Doch egal wie herum: Diese eindimensionale, rein körperliche Sicht ist typisch für das materialistische 3D-Weltbild, in dem es nur um das geht, was man sehen, messen, anfassen und belegen kann. Diese 3D-Sicht wird schon seit einigen Jahren intensiver Forschung erweitert.

Denn unser Herz ist viel, viel mehr als seine rein körperliche Funktion. Sehen wir seine multidimensionale Ausrichtung, so wird uns schnell klar, wie weitreichend die Kraft unseres Herzens für alle unsere Lebensthemen und Belange, für unsere Entscheidungen und Gefühle, ja sogar für unsere ganzheitliche Gesundheit ist.

Werfen wir einen Blick auf ein paar der Studien, die von verschiedenen Forschungsinstituten, vor allem dem Heart Math Institute, durchgeführt wurden. Darin zeigte sich unter anderem:

Dass das Herz ein Gehirn hat und eigene Hormone produziert, die den gesamten Organismus beeinflussen und dabei auf Blutgefäße, Nieren und Nebennieren sowie auf viele Gehirnbereiche wirken, die für die Regulation im Organismus zuständig sind. Zum Beispiel können bestimmte Herzzellen wichtige chemische Botenstoffe wie Noradrenalin und Dopamin herstellen.

Außerdem gibt es eine Nervenbahn, über die das Herz direkt die Gehirnaktivität hemmen oder fördern kann. Das Herz besitzt also ein völlig eigenständiges Nervensystem.

Es zeigte sich in den Studien auch sehr deutlich, dass sich positive Gedanken und Gefühle sowie das Zentriertsein im Herzen direkt auf unsere Gesundheit auswirken, ja sogar der Schlüssel zu körperlicher Gesundheit und Vitalität, einem starken Herzen und Nervensystem sowie einem aktiven Immunsystem sind. Beim Erleben positiver Gefühle wie Liebe, Dankbarkeit, Freude usw. tun wir also etwas Gutes für unsere Gesundheit – der Organismus entspannt sich, der Herzschlag wird ruhig und stabil, es werden Anti-Stress-Hormone ausgeschüttet, die gleichzeitig verjüngend wirken.

Und es kommt noch besser: das Herz erzeugt ungefähr 5.000x so viel elektromagnetische Energie wie das Gehirn und diese Energie wird weit über den Organismus hinaus ausgestrahlt. Und das ist nur das, was bisher gemessen wurde. Es geht noch viel mehr!

In den Studien zeigte sich, dass andere Menschen, die sich in der Nähe eines positiv denkenden und fühlenden Menschen befinden, messbar harmonisiert werden. Auch bei ihnen kann ein gleichmäßiger Herzschlag, eine angenehme Hormonbalance, eine tiefe und gleichmäßige Atmung und ein ausgeglichenes Nervensystem gemessen werden. So erklärt sich doch auch gleich, warum die meisten Menschen sich intuitiv von unglücklichen, aggressiven, aufbrausenden Menschen fernhalten – sie spüren einfach, dass diese Menschen ihnen nicht guttun.

Stress, Wut, Hass, Ärger & Co. bewirken nämlich genau das Gegenteil: eine Schwächung des gesamten Systems. Stress signalisiert dem Körper „Gefahr“ und er stellt sich auf „Flucht“ ein, indem er die Stresshormone Adrenalin und Kortisol ausschüttet, die einem in einem echten Flucht-Szenario übermenschliche Kräfte und Ausdauer verleihen können. Wenn dann aber gar keine körperliche Höchstleistung erfolgt, weil der Stress auf geistig-emotionaler Ebene abläuft, werden diese Hormone nicht richtig abgebaut und es entsteht ein Ungleichgewicht im Körper; Verdauung und Immunsystem werden gebremst, das Herz rast, der Blutdruck steigt und mit ihm auch wieder das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Das vegetative Nervensystem, das z.B. Atmung, Verdauung und Stoffwechsel reguliert, wird durcheinandergebracht und braucht oft mehrere Stunden, bis es sich wieder erholt. Das Heart Math-Institut berichtet von einer 40-50%ig erhöhten Gefahr, an Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben. Der plötzliche Herztod tritt sogar mit einer 6-fach erhöhten Wahrscheinlichkeit auf.

An einer Klinik in San Francisco wurde gemessen, dass das Herz während der Meditation eine gleichmäßige Schwingung von 7 bis 8 Hertz aufbaut, worauf sich dann die Gehirnwellen einstellen. Diese Gehirnwellenfrequenz, auch Theta-Frequenz genannt, führte dazu, dass höchst ungewöhnliche energetische und geistige Erscheinungen auftraten. Die Forscher stellten fest, dass man sich in solchen Zuständen an äußerst klaren Denkprozessen und erhöhter Kreativität erfreut, schneller reagiert, leistungsfähiger ist und dass Zustände erweiterter Wahrnehmung sowie energetischer und geistiger Erscheinungen eintreten können. Nebenbei bemerkt ist das genau die Frequenz, die wir mit THEKI nutzen, um dauerhafte tiefgründige Veränderungen zu initiieren.

Eine wissenschaftlich kontrollierte Studie, die von deutschen Forschern an der Universität Kassel durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass, während der Brustbereich eines durchschnittlichen Menschen nur 20 Photonen Licht pro Sekunde aussendet, jemand, der auf sein Herzzentrum meditiert und Liebe und Licht zu anderen aussendet, erstaunliche 100.000 Photonen pro Sekunde ausstrahlt. Das ist 5.000 Mal mehr als der Durchschnitt. Und zahlreiche Studien haben gezeigt, dass wenn diese Photonen mit einer liebevollen und heilenden Absicht durchdrungen sind, ihre Frequenz und Schwingung so weit ansteigt, dass sie buchstäblich Materie verändern, Krankheiten heilen und negative Ereignisse umwandeln können. Nebenbei bemerkt ist das genau das, was wir mit THEKI tun. Und wenn sich Gruppen von Meditierenden versammeln, die Licht und Liebe aussenden, steigt die Wirkung so stark exponentiell an, dass es wirklich atemberaubend ist.

All diese Untersuchungen sind längst nicht abgeschlossen, doch wollen wir uns nicht mit den rein körperlich-energetischen Fakten begnügen, sondern einen Schritt weitergehen, denn dieses Energiezentrum ist viel mehr als das, was bisher bekannt ist.

Feld der Weisheit

Das Herz ist ein Sinnesorgan, das uns als innerer Kompass dient, wenn wir diese innere Führung annehmen. Als stärkstes elektromagnetisches Feld in unserem Körper regiert es nicht nur über die Organe, sondern es ist das Zentrum unseres ganzen Seins. Es kommuniziert über Impulse, Gefühle, Freude, Leichtigkeit oder Schwere mit uns. Öffnen wir uns in diesen Herzraum hinein, haben wir Kontakt mit der Quelle der Weisheit in uns. Das betrifft alle Lebensbereiche – von Entscheidungen über Beziehungen bis hin zum Verständnis, wer oder was wir sind und auch des Göttlichen.

Unser Herz ist das Tor zu hochschwingenden Gefühlen wie Liebe, Dankbarkeit, Mitgefühl, Freude, Einheit usw.

Doch diese Gefühle werden oft im 3/4D-Bewusstsein falsch verstanden. Wenn wir von Liebe sprechen, dann ist eben nicht nur die Liebe zwischen Menschen gemeint, sondern Liebe gibt es in vielen Dimensionen und mit dem Herzen erreichen wir die höchsten, in denen Liebe das Gewebe ist, das alles Lebendige zusammenhält, verbindet und durchtränkt und in denen Liebe der Motor ist, der allen Teilchen gebietet.

Wenn wir unser Herz öffnen, stärken wir unsere Wahrnehmung und verbinden uns mit unserer inneren Stimme. Dann öffnen wir unser Tor zur Unendlichkeit, zur Verbindung mit Allem, was je war, ist und sein wird. Das Herz kennt keine Zeit, es kennt keine Angst und keine Begrenzung. Es nimmt alles wahr, aus allen Dimensionen, immer aktualisiert. Wir erkennen Verbindungen, Zusammenhänge, Ursache und Wirkung in einer Präzision und Klarheit, die sonst nicht möglich ist. Haben wir das einmal erlebt und verinnerlicht, werden wir nie mehr auf die 5-10% Verstand zurückgreifen, um Entscheidungen zu treffen. Wir werden uns immer dieser unglaublichen Kraft hingeben – in dem Wissen, dass wir hier alles haben, was wir je brauchen.

Wenn wir uns von unserem Herzen führen lassen, dann folgen wir automatisch unserem Seelenplan, der sich genau über dieses Zentrum in uns entfaltet und uns zeigt. Konsequenzen sind nicht relevant, wenn wir auf unserem Weg sind, denn dann ist jede Konsequenz richtig für uns im Sinne unseres höheren Planes. Wenn wir unserem Herzen folgen, dann wissen wir, dass wir immer richtig liegen. Manchmal wissen wir noch nicht, wie es weitergeht, doch je mehr wir dem Herzen einfach folgen, umso stärker wird unser Vertrauen.

Der Einklang und die Verbindung von Körper, Seele und Geist erfolgt über unser offenes Herz und unsere Aufmerksamkeit in unserem absoluten Zentrum. Die Ursache allen Übels ist die Illusion des Getrenntseins – von uns selbst und auch von allen anderen. Nur deswegen können sich Menschen so unwürdig und verwirrt verhalten, wie sie es teilweise tun. Wenn Herz und Verstand getrennt sind, dann herrschen Ängste und Manipulationen über uns – mit oft fatalen Konsequenzen. Wir brauchen uns die herzlose Politik ja nur anzusehen. Wenn wir die Einheit in uns wiederherstellen, dann erweitert sich unsere Wahrnehmung enorm und wir können die Illusion des Getrenntseins nicht mehr lange aufrechterhalten. So verändert sich unser Blick und unser Verständnis und wir finden völlig neue Wege und Lösungen.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ – Antoine de Saint-Exupéry

Dabei möchte ich keinesfalls sagen, dass der Verstand schlecht ist, im Gegenteil, er ist ganz wunderbar – solange er die Weisheit des Herzens ebenfalls an erste Stelle setzt und sich dieser unterordnet. Dann können sich Herz und Verstand gegenseitig bereichern, indem jeder dieser beiden Partner seine Aufgabe erfüllt.

Um also auf unser Herz wirklich hören zu können, müssen wir all die Störfelder transformieren, die uns daran hindern. Viele Menschen sind traumatisiert und haben ihre Energie ganz in den Verstand verschoben, um keine Gefühle fühlen zu müssen. Vielleicht wurden wir einmal ausgelacht, weil wir von Intuition sprachen. Wir haben gelernt, auf eine herzlose Art und Weise zu denken, abzuwägen, Pro und Contra aufzuschreiben, uns Ratschläge von anderen zu holen. Doch haben wir darüber vergessen, wer unser wichtigster Ratgeber ist: Unsere Seele, die über unser Herz mit uns kommuniziert.

Je mehr wir also unsere Ego-Schichten aus Projektionen, Ängsten, Traumen, Mustern, Programmen usw. aufgelöst haben, umso klarer können wir wieder mit unserem Herzen wahrnehmen. Dann fließt die Energie ganz frei, ohne Kontrolle durch den Verstand oder niedrige unbewusste Programme.

Und je mehr wir uns in unserem Alltag auf unser Herz besinnen, konzentrieren, es bewusst wahrnehmen, unseren Atem hinein lenken und uns als energetische Wesen zwischen Himmel und Erde wahrnehmen, umso mehr übernimmt dieses stärkste Feld in uns wieder die Führung.

Herzkohärenz

Kohärenz ist der Zustand, in dem Herz, Verstand und Gefühle energetischverbunden zusammenarbeiten, was ich in THEKI mit der 8 ausdrücke, also mit der Reise vom Herzen zur Erde und dann nach oben zur Quelle. Dieses Verständnis ist wirklich wichtig, denn oft höre ich, dass der Verstand immer etwas anderes sagt als die Gefühle und deshalb keine klare Entscheidung gefällt werden kann. Doch dann erleben wir genau das: Trennung. Wenn wir den Verstand oben haben und die Gefühle unten (in den unteren Chakren), dann braucht es die Herzzentrierung, um diese beiden Informationsebenen in uns zu harmonisieren und die Quintessenz im Herzen zu verstehen. Solange unser Herz blockiert ist, haben wir auf der einen Seite die Gefühle und auf der anderen unseren Verstand. Meist alles durch- oder gegeneinander. Doch wenn wir unser Herz öffnen, dann öffnet sich die vereinende Instanz, dann verstehen wir die Essenz und können in Klarheit weitermachen.

Wenn die oberen, spirituellen Chakren den Informationsfluss an die unteren, materieorientierten Chakren senden, dann kann das nur in Verständnis und Manifestationskraft umgewandelt werden, wenn das Ganze durch die Herzebene „übersetzt“ wird. Andersherum gehen unsere irdischen Erfahrungen und Erlebnisse durch ein offenes Herz in die höheren Chakren, wo sie interpretiert und verstanden werden können und so eine ganzheitliche Antwort zustande kommt, die dann wiederum in die unteren Chakren fließt, um sich zu manifestieren usw.

Ist das Herz blockiert, funktioniert das nicht. Dann erschaffen wir zwei Welten – das Oben und das Unten, das Spirituelle und das Irdische, die Realität und die Fantasie, das Göttliche und das Irdische,… immer getrennt voneinander. Nur durch ein offenes Herz wirken wir in unserem System ganzheitlich. Je mehr wir uns auf unsere Herzfrequenz einstellen, umso mehr zentrieren wir uns in diesem Bereich und umso mehr Energie fließt dahin. Wir müssen nicht lernen, wie man den Rest macht. Wie man z.B. Herzkohärenz lebt und die Auswirkungen kontrolliert. Das geschieht alles von selbst. Unsere Aufgabe ist es nur, uns auf unser Herz zu fokussieren.

Übrigens kann man Herz-Kohärenz auch auf dem EEG sehen, es schlägt dann in einem gleichmäßigen, natürlichen Rhythmus, was sehr viele positive Auswirkungen hat:

  • Parasympathikus und Sympathikus harmonisieren sich (die männlichen & weiblichen Energien kommen in Balance)
  • Bessere Konzentration
  • Höhere Kreativität
  • Balance des Blutdruckes
  • Reduzierung von Stress
  • Dadurch harmonische Hormonausschüttung (weniger Ausschüttung der Stresshormone, mehr Ausschüttung von DHEA,…)
  • Stärkung des Immunsystems
  • Wohlgefühl, Entspannung, positive Gedanken & Gefühle

Es lohnt sich also unbedingt, sich für die Öffnung des Herzens zu entscheiden und diese auch zu trainieren, indem man immer mehr hineinhorcht und immer mehr danach handelt. Auch das bewusste Erfahren der positiven Veränderungen im Außen durch dieses Verhalten wird dich darin bestärken, es immer mehr zu tun.

Tipp: Im dazugehörigen Podcast habe ich am Ende eine Herzmeditation für dich gesprochen. Höre sie dir hier gerne an.